Eine Tür, zwei symmetrische Schaufenster an jeder Seite, so sieht ein Geschäft aus. Aber für die drei Gründer, die die Kunstgeschichte in- und auswendig kennen, ist dies auch ein Diptychon, auf Französisch „diptyque“.
KÜNSTLERNAME diptyque

Das allererste Geschäft am Boulevard Saint-Germain 34 in Paris öffnet sich zur Straße wie die zweiteiligen Gemälde der italienischen Renaissance oder der flämischen Meister. Sie hatten den idealen Ort gefunden, um ihr Geschäft mit hübschen Dingen perfekt in Szene zu setzen sowie den passenden Namen dazu: diptyque.

...

DAS OVAL von diptyque
Das ovale Logo hat eine lange Geschichte. Sie geht auf die textilen Ursprünge des diptyque Abenteuers zurück, wobei sich der Faden bis ins alte Rom weiterspinnen lässt.

Der längliche Schild eines römischen Soldaten der Prätorianergarde ziert einen der frühen Stoffe von diptyque. Unsere friedliebenden Gründer, die rein gar nicht kriegerisch veranlagt, jedoch von antiker Kultur begeistert sind, verwandelten dies in eine Vignette. In der Mitte nimmt ihr Wappen die Form eines Räuchergefäßes an, das Symbol ihres neuen Berufs als Parfümeure.

UNSERE GRÜNDER, ein Künstlerkollektiv
Das Geheimnis unserer Einzigartigkeit ist die besondere Chemie zwischen den drei Persönlichkeiten Christiane Montadre-Gautrot, Yves Coueslant und Desmond Knox-Leet. Ihre Begegnung löst eine Kettenreaktion aus, deren kreative Welle sich bis heute fortsetzt.

Sie begegnen sich durch Freunde von Freunden. Christiane kommt von der Hochschule der Schönen Künste, Desmond ist Maler. Gemeinsam entwerfen sie Muster für die Stoffe und Tapeten sehr schicker englischer Häuser, als andere Freunde ihnen Yves Coueslant vorstellen. Der junge Mann hatte eine unpassende Bankkarriere an den Nagel gehängt, um zum Theater zu gehen.

...

To top